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Die performante Alternative zu Datenbank basierten Content Management Systemen. 

Wir wollen diese „kleineren“ Systeme einmal Beleuchten und die Vor und Nachteile auch im Bezug zu den „großen“ CMS aufzeigen.

Das richtige CMS System für das eigene Projekt zu finden gestaltet sich manchmal schwieriger und aufwändiger als im Vornherein gedacht und vergrößert sich um ein vielfaches wenn man Flat File Content Management Systeme mit einbezieht.

Flat File CMS Systeme waren schon fast in Vergessenheit geraten, doch nun erfreuen Sie sich an einem erfolgreichen Comeback.

Hier zu möchten wir aber erst einmal klären was ein Flat File System ausmacht.

Was ist ein CMS

Ein Content Management System ist zuerst einmal dazu da um Inhalte für Webseiten (Content) oder anderer Medien Formen zu erstellen, bearbeiten und verwalten und dies Unabhängig von der Gestaltung. Das bedeutet das es eine klare Trennung zwischen dem Inhalt und der Gestaltung  einer Webseite gibt.

Dies führt dazu das der Zugangsberechtigte Redakteur in einem dafür gegebenen Umfeld (Backend) seine Texte, Daten und Bilder eingibt ohne das sich an der Struktur oder am Design der Webseite etwas ändert.

Heißt jeder neue Artikel wird mit dem gleichen Layout dem Webseiten Betrachter (Frontend) angezeigt in dem gleichen Design mit dem gleichen Header und dem gleichen Footer, und das ohne Programmierkenntnisse.

Das Layout bzw Design der Webseite wird durch Layout Dateien immer in der gleichen Form angezeigt. Hierfür muss das Layout nur einmalig gestylt und angepasst werden. Sollte sich am Layout wiederum etwas ändern, hat das keinerlei Einfluss auf die vorherig zugefügten Inhalte.

Man kann sich das ähnlich wie bei einem Textprogramm wie Word Vorstellen. Hier werden die Seitenverhältnisse auch Vorgegeben und nur der Inhalt auf der Seite wird vom Redakteur beschrieben. Das Layout von Word bleibt dabei immer das Selbe. Dies wird einmal am Anfang vorgegeben.

Der größte Unterschied zwischen Flat File Content Management Systemen und „normalen“ liegt darin das ein Flat File Content Management System keine Datenbank benötigt um die Inhalte zu Speichern.

In „großen“ Content Management Systemen werden die Inhalte in Datenbanken wie z.B. in einer SQL Datenbank oder Maria DB gespeichert. Ein Flat File System verzichtet hierbei auf die Datenbank und legt die Daten in Dateien z.B. als XML Dateien oder Markdown Dateien an.

Dieser Unterschied macht auch die zumeist deutliche höhere Geschwindigkeit von Flat File Content Management Systemen aus. Das „große“ Content Management System ruft die angeforderten Daten erst von einer Datenbank ab und fügt diese in das vom Server generierte Design zu um dann als fertige Seite z.B. im Browser angezeigt zu werden.

Ein Flat File CMS benötigt diesen Schritt nicht da direkt beim generieren der Datei alle erforderlichen Daten direkt im Datei System abgelegt werden und somit direkt beim Aufruf dem Betrachter ausgeliefert werden können.

Dies ist insbesondere nach dem letzten Google Update umso bedeutsamer geworden da dies als Kriterium für gute Programmierung bei Google gilt.

Wozu ein Flat File CMS

Die derzeit gängigen Flat File CMS sind schlicht gehalten was ein kurze Einarbeitungszeit für Mitarbeiter bedeutet. Das Backend, also der Teil des Programmes welches der Redakteur benutzt ist übersichtlich und schlicht gehalten für eine bessere Übersicht.

Auch die geringere Komplexität spielt hier eine gewichtige Rolle. Gerade für kleine Unternehmen ist dies Interessant da für gewöhnlich nicht so häufig etwas geändert wird. Sich nach einiger Zeit im System wieder zurecht zu finden ist dadurch deutlich einfacher.

Auch ein Backup kann insofern der Betreiber ein wenig Grundverständnis für ein FTP Programm hat und die Zugangsdaten zum Webhoster mitbringt leicht und einfach gelingen da die Daten mit jedem FTP Programm herunter geladen werden können um anschließend in einer Datei auf dem Rechner als Backup abgespeichert zu werden.

Hierzu muss nicht wie bei „großen“ CMS die Datenbank extra gesichert werden sondern nur die einzelnen Files auf dem Server herunter geladen werden.

Dies macht in diesem Zuge auch einen Umzug z.B. des Webhosting Unternehmens deutlich einfacher. Der Website Betreiber sichert einfach die Ordner vom Webspace und fügt diese auf dem neuen Webspace hinzu. 

Anschließend muss nur der Pfad der Domain angepasst werden und schon ist das Flat File CMS wieder erreichbar. Je nach Geschwindigkeit der Datenverbindung und der Versiertheit des Betreibers ist dies in wenigen Minuten erledigt wodurch die Ausfallzeit sehr gering ist. 

Wer schon einmal eine Wordpress Seite Umziehen musste kann ein Lied davon Singen welch ein aufwändiges Unterfangen dies sein kann. Es müssen nicht nur

die Dateien vom Server gesichert werden sondern auch die Datenbank. Anschließend müssen alle Rechte neu vergeben werden und die Pfade angepasst. Dies ist selbst für einen durchschnittlich versierten Betreiber kaum zu schaffen und sollte von einer Agentur erledigt werden. 

Auch der benötigte Webspace beim Hosting Unternehmen stellt keine besonders großen Anforderungen dar da die Datenmengen überschaubar sind und keine Zusätzlichen Programme oder Datenbanken benötigt werden.

Einzig PHP sollte installiert sein bei den PHP basierten Systemen was aber fast jedes Hosting Unternehmen mitbringt.

Aber nicht nur der benötigte Webspace kann dadurch kleiner ausfallen sondern auch der Arbeitsspeicher und die Anforderungen an den Prozessor sind nicht so hoch. Hierdurch sind die Monatlichen Kosten als deutlich geringer einzustufen.

Die Vorteile von Flat File CMS

  • höhere Geschwindigkeit beim Aufruf
  • Geringe Anforderungen an Webspace
  • Bessere Sicherheit
  • Einfacheres Backup
  • Leichterer Server Umzug
  • Einfachere Wartung

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Es gibt naturgemäß auch Nachteile die ein Flat File Content Management System mit sich bringt. Durch den Verzicht auf die Datenbank können bzw. Ist es nicht Ratsam große Datenmengen zu Sammeln.

Auch die Menge der erzeugten Seiten sollte nicht zu groß werden da das Datei System dadurch unübersichtlich werden kann. Hierdurch bedingt sollte man beim Anlegen neuer Dateien immer sehr Strukturiert vorgehen um etwaige Änderungen im Dateisystem übersichtlich und wieder auffindbar zu machen. 

Die Verbreitung der Systeme spielt hier eine große Rolle. Durch die kleinere Community ist Hilfe deutlich begrenzter zu erhalten und auch die Menge der Plugins ist deutlich überschaubarer. Für Agenturen stellt sich eine weitere Frage da jedes System seinen eigenen Aufbau verfolgt.

Nehmen wir zum Beispiel das Design in Form von Templates. Die Frage die sich hier stellt ist die, ob es Sinnvoll ist die Dateistruktur von vielen verschiedenen Systemen zu erlernen was einen nicht geringen Zeitaufwand bedeutet.

Die Erstellung eines Designs in Form eines Template unterscheidet sich von System zu System so das man sich in jedes System erst einfinden muss.

Und dies ist beim Design/Template häufig leichter als bei Erweiterungen die für die „großen“ Content Management Systeme häufig am Markt direkt als Plugin erhältlich sind. 

Oben sehen wir die Verbreitung der derzeit 10 meist genutzten Content Management Systeme. Darunter befindet sich nicht ein einziges Flat File CMS.

Das liegt wahrscheinlich auch daran das Flat File Systeme weniger bekannt sind und die meisten Agenturen sich nicht die Mühe machen das richtige für die jeweiligen Anforderungen bereit zu stellen.

Was logischerweise nicht bedeutet das man Flat File Systeme ausser Acht lassen sollte aber die höchstwahrscheinlich Anzahl der Menge der angebotenen Plugins und Template verdeutlichen soll.

Für wen eignet sich ein Flat File CMS

Der Aufbau der Flat File Content Management Systeme lässt die Vermutung zu das diese nicht für jeden bzw. Für jedes Projekt geeignet ist. Generell sind Sie eher für kleinen Projekte Ratsam wie zum Beispiel einem Handwerker der seine Firma im World Wide Web darstellen möchte.

Mittelständische Unternehmen die nicht häufig Änderungen an Ihrer Webseite vornehmen.

Auch kleinere Verlage die mit einem geringen technischen Aufwand schnell und effizient neue Artikel ins Netz stellen möchten. Dagegen ist es für wirklich große Projekte nicht Ratsam.

Insbesondere dann nicht wenn viele Benutzerdaten gespeichert werden sollen oder Interaktionen mit dem Kunden statt finden sollen in dem Immer wieder Daten abgefragt werden.

Für die Verwaltung dieser Daten ist eine Datenbank unabdingbar. Aber kleinere Blogs zum Beispiel profitieren von der viel besseren Performance und einfachen

Handhabung.  Der Website Besucher der gerade heutzutage gern über das Handy im Internet Surft wird hier eine deutlich schnellere Performance spüren und es sehr zu schätzen wissen.

Die angefordert Datenmengen reduzieren sich Logischerweise was das Verbrauchsvolumen bei Nutzung im Mobilfunknetz nicht so stark beeinträchtigt.

Auch die Kosten spielen hier naturgemäß eine deutliche Rolle denn der Unterhalt ist deutlich kostengünstiger.

Es kann eine kleinerer Webspace angemietet werden und auch die Datensicherung gelingt nach einer kleinen Einweisung durch die Agentur Problemlos. Dadurch reduzieren sich die Wartungskosten enorm. Die Agentur muss dann nur noch für größere Veränderungen in Anspruch genommen werden.

Hierfür eignet sich ein Flat File CMS

  • kleine bis mittelgroße Websites
  • Kleineren Blogs
  • Web Visitenkarten

Hierfür eignen Sie sich nicht

  • große Websites
  • Datensammlungen
  • Websites mit ständig wachsenden Inhalten
  • Onlineshops
  • Service Seiten

Flat File CMS eine kleine Übersicht

Als die Drei meist genutzten sind Kirby, Grav und Statmatic zu nennen.

Hier eine kleine Liste mit Flat File CMS von denen  wir einige etwas näher beleuchten möchten.

  • Automat
  • BatFlat
  • Bludit
  • CMS Simple_XH
  • Daus
  • Flextype
  • Grav
  • Herbie
  • Kirby
  • MoziloCMS
  • Phile
  • Pico
  • Statamatic
  • Typemill
  • Typesetter
  • WonderCMS
  • Yellow
  • Dokuwiki
  • HTMLy
  • RazorCMS
  • Jekyll
  • Nesta
  • Pulse
  • Und viele mehr….

Kirby: just from the beginning

Kirby wurde 2009 vom Deutschen Sebastian Algier ins Leben gerufen. Kirby ist mittlerweile in der Version 3 angekommen.

Wie man hier schon gut sehen kann, ist das Kirby stetig weiter Entwickelt wird was es Sicher für langfristige Projekte einsetzbar macht. Kirby nutzt im Gegensatz zu vielen anderen Flat File Systemen keinen Template Generator wie zum Beispiel Twig (https://twig.symfony.com).

Das bedeutet einerseits das die Performance noch etwas höher ist da keine Externen Daten geladen werden müssen. Andererseits kann ein Template auch nicht einfach per Knopfdruck gewechselt werden.  Wobei dies in der neuen Version implementiert werden soll.

Kirby ist Lizenzbasiert und somit nicht Kostenlos. Kirby bietet wie viele Systeme Heutzutage eine Admin Oberfläche an, die aber wie bei Grav per Plugin installiert werden muss.

Hier nennt sich diese Kirby Panel. Diese erleichtert das Arbeiten an Inhalten ungemein und ähnelt stark den bekannten Oberflächen von „großen“ Systemen.

Der Programmierkern ist mit der Programmiersprache Vue.js umgesetzt.  Des weiteren bietet Kirby eine PHP-REST-API um de Anwendungsbereich zu Erweitern.

Eine kleine Besonderheit ist das es möglich ist falls sich die Anforderungen ändern auch eine SQL-Datenbank einzubinden was eine deutlich bessere Skalierbarkeit nach Oben ermöglicht.

Kirby erreichen Sie unter https://getkirby.com/

Grav: Das open Source System

Grav ist im Jahre 2016 vom People Choice Award mit dem „Best Open Source CMS“ und im Jahre 2017 mit dem „Best Flat File CMS“ ausgezeichnet worden.

Allein durch diese Awards lässt sich schon erahnen warum Graf das wohl derzeit meist genutzte Flat File Content Management System ist.

Grav bietet eine Admin Oberfläche wie sie Sie zum Beispiel aus Wordpress gewohnt sind. Diese kann als Plugin eingefügt werden.

Für das schnelle Bearbeiten und Erstellen nutzt Graf einen Markdown Editor. Auch die Plugins werden wie bei „großen“ CMS über einen Plugin Manager schnell und einfach hinzugefügt.

Auch eine Mehrsprachige Seite aufzubauen ist mit Grav kein Problem da das System von Haus Haus Mehrsprachigkeit unterstützt.

Die Templates bzw Design wird über den Template Generator von Twig (https://twig.symfony.com) realisiert.

Dies bedingt zwar eine einfachere Generierung eines neuen Template Design erfordert aber euch die Erweiterungen von Twig.

Auch eine Einbindung anderer Frameworks wie z.B. Bootstrap (https://getbootstrap.com/) oder ähnlichen ist ohne Probleme Möglich.

Das Kernteam um Andy Miller als leitenden Entwickler mit Djamil Legato und Matias Griese sind für die weitere Entwicklung von Graf Verantwortlich.

Der Grundgedanke für Graf war ein Open Source Flat File CMS zu Entwickeln, welches möglichst schnell und einfach in der Bedienung sein sollte.

Durch die Verbreitung von Graf gibt es hier wie bei „großen“ CMS sehr viele Plugins welches es für jede Anforderung Möglich macht die Anforderungen umzusetzen.

Wichtig bei einem Einstieg in ein neues System ist eine ausführlich Dokumentation. Diese ist bei Graf sehr umfangreich.

Grav erreichen Sie unter https://getgrav.org/

Statamic: die radikale Effizienz

Statamic dürfte schon durch den recht hohen Preis in die Riege der Enterprise Flat File Systeme gezählt werden. Tatsächlich ist die auch der Anspruch den Statamic an sich selbst stellt.

Daher eignet es sich schon eher für etwas größere Projekte und weniger für kleine Privat Websites.

Viele zum Teil kostenpflichtiger Plugins „ großer“ Systeme sind in Statamic schon integriert um einen großen Nutzungsumfang zu Gewährleisten.

Wie zum Beispiel ein eigener Formular Generator oder ein Admin Bereich der nicht extra installiert werden muss.

Statamic basiert auf Laravel (PHP-Framework https://laravel.com/). Die Inhalte können mit jedem  Texteditor als Text.- Markdown und YAML Dateien bearbeitet und dann einfach in die Seiten zugefügt werden.

Ein Suchtool führt Sie dabei immer zu der von Ihnen zur Bearbeitung gewünschten Seite.

Es können neue Seiten hier einfach per Drag an Drop generiert werden. Statamic richtet sich vorwiegend an Agenturen die für die verschiedenen Projekte die vielen  verschiedenen Möglichkeiten benötigen um es an das jeweilige Projekt anzupassen.

All dieses soll Statamic schon in der Grundversuion bereit stellen. Natürlich ist es aber auch durch Plugins noch erweiterbar.

Entstanden ist es im Jahre 2012 vom Gründer Jack McDade. Unterstützt wird er von den Entwicklern Jason Varga und Jesse Leite.

Immerhin konnte das System schon den Spiegel von seinen Vorzügen überzeugen.

Statamic erreichen Sie unter https://statamic.com

Bludit: Der Minimalist

Bludit ist vom Grundgerüst her eines der kleinsten Flat File Systeme und bringt im Urspungszustand gerade einmal 4 MB an Daten mit. Hiervon könnte man ableiten das der es etwas inflexibel ist aber gerade das stimmt nicht.

Bludit lässt sich leicht auf die jeweiligen Anforderungen anpassen.

Durch die sehr schlanke Architektur ist es aber natürlich auch sehr Performant und Ressourcen schonend wodurch nur ein sehr kleiner Speicherplatz benötigt wird (je nach zugefügter Datenmenge).

Die Plugin Menge ist etwas überschaubarer als bei anderen Systemen was aber wenn die passenden erhältlich sind für die Anforderungen kein Problem sein dürfte.

Denn auch die Oberfläche gestaltet sich sehr aufgeräumt und einfach zu bedienen.

Der Standard Editor ist Tiny MCE was bedingt das man mit einem Standard Editor arbeiten kann. Entwickelt wurde Bludit 2015 von Diego Najar der auch Mitentwickelt von Nibbleblog war worauf Bludit auch aufbaut.

Es gibt für Bluddit ein Deutsch Sprachiges Forum was es Neu Einsteigern deutlich erleichtern dürfte denen die Englische Sprache schwer fällt.

Bludit erreichen Sie unter:https://www.bludit.com/de

Fazit

Man sollte sich nicht von vorn herein festlegen. Wichtig ist zuerst eine Bestandsaufnahme zu machen was genau Publiziert werden soll und ob es sich im Laufe der Zeit stark verändern kann. 

Des weiteren sollte im Vorweg geklärt sein ob Daten gesammelt werden.

Es gibt mittlerweile eine unüberschaubare Menge an Content Managment Systemen die alle Ihre Vor und Nachteile haben.

Insbesondere für kleinere Projekte sollte man Flat File CMS keinesfalls ausser Acht lassen.

Allein auf Grund der wesentlich besseren Performance und besseren Sicherheit. Zudem die Flat File Systeme deutlich günstiger in der Wartung und laufenden Betrieb sind.

Zu beachten ist aber auch bei den Flat File Systemen auf das vom Entwickler gedachte Anwendungsgebiet.

Es macht bei den vorgestellten Systemen einen Unterschied ob Sie nun einen kleinen Blog aufsetzen möchten oder ein größeres Redaktionsystem an dem mehrere Redakteure beteiligt sind oder aber für die kleine Handwerker Seite bei dem sich der Content kaum verändert.

Dies gilt für die „kleinen“ wie „großen“ Content Management Systeme. Auch sollte die Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit beachtet werden da deutlich weniger Möglichkeiten wie zum Beispiel Plugins zur Verfügung stehen.

Hierdurch muss zum Teil bei Individuellen Anforderung ein extra Erweiterung programmiert werden was die zuvor eingesparten Kosten deutlich reduziert. 

Für Agenturen stellt sich darüber hinaus die Frage wie Sinnvoll es ist viele verschiedene Systeme anzubieten, da jedes System eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt. Auch was das Erstellen des Templates(design) angeht.